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Depression

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

Hallo zusammen,

seit ca. 2 Wochen geht es mir nicht wirklich gut. Ich weiß nicht woran das liegt. Doch ich weiß es schon. Aber ich will nicht dass es so ist.

Weil es einfach scheiße ist. Nicht das es mir so schlecht geht, sondern der Grund ist scheiße. Es ist wegen >IHM< und >IHR<.

 

Um genauer zu sein um >ANDRÉ< und >DEBBIE<. Eine Freundin und Arbeitskollegin versucht die Beiden zu verkuppeln. Sie haben sich nun schon öfter getroffen. Einige Male war ich nun auch dabei. Und seit ich>IHN< gesehen habe, geht es mir…doof.

Ich mag >ANDRÉ<, er ist toll. Es geht mir auch nicht darum, dass ich >IHN< liebe, um Gottes Willen. Es ist einfach nur so, dass ich Angst vor einem >IHNEN< habe.

Das Problem ist, tief im Inneren hoffe ich, dass es bei den Beiden nicht klappt. Das ist richtig Scheiße, oder?

Ich liebe >DEBBIE<. Sie ist wirklich Alles für mich. Aber ich will nicht, dass die Beiden zusammen kommen. Ich meine, ich wünsche es >IHNEN<, ich würde mich tierisch freuen, wenn >SIE< glücklich ist.

Aber kennt ihr das Gefühl, das man nie den Richtigen findet? Genau so geht es mir die letzten Wochen, seit ich >ANDRÉ< das erste Mal gesehen habe.

Es ist total scheiße, egoistisch und deprimierend. Und das Schlimmste ist, ich kann mit >IHR< darüber nicht reden, bzw. will ich es nicht.

Sie ist hier, während ich den Eintrag schreibe..ich verstecke ihn, obwohl ich weiß, dass sie ihn lesen wird. Schwachsinn, oder?

Aber ich kann es nicht ändern.

Ich versuche sogar >SIE< zu >IHM< zu schubsen…ich will das sie zusammen kommen, ich will das sie glücklich, vorallem gerade weil, er mich mag. Und ich mag ihn. Es geht einfach um den Gedanken.

Ich fahre morgen Abend nach Hause, bin das Wochenende nicht hier. Sie wollen sich treffen. Ich bin dagegen. Nicht weil ich es >IHR< verbieten will, sondern einfach, weil ich eifersüchtig und neidisch bin.

Neidisch auf die >BEIDEN<. Es ist schrecklich. Ich bin ein scheiß Freund. Vorallem weil ich das hier schreibe. Sie es lesen kann. Jeder es lesen kann.

In mir ist es dunkel…ich könnte heulen. Vor einigen Wochen war ich glücklich. Ich war glücklich Single zu sein. Und dann kam er…er hat es mir genommen.

Ich meine klar, ich hatte schon öfter solche Phasen, dass ich dachte ich finde nie einen. Aber es war mehr spaßig.

Leute, ich werde 20. Man müsste meinen, ich bin reifer. Erwachsener. Was ist mir passiert? Wo ist das hin?

 

Was hat er gemacht?

 

Und wo führt das noch hin?

 

Wie gesagt, ich wünsche es den >BEIDEN<, von ganzem Herzen…

 

–Aracnafaria–

 
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Ein Mafia-Mord, der Italien veränderte

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

500 Kilo Sprengstoff zerrissen am 23. Mai 1992 eine Autobahn nahe Palermo. Die Explosion beendete das Leben des Mafia-Jäger Giovanni Falcone und veränderte ganz Italien. Für die Mafia wurde die Ermordung zum Bumerang.

Capaci, ein Vorort von Palermo. Hier verläuft die Autobahn vom Stadtzentrum in Richtung Flughafen. Am 23. Mai 1992 um 17:57 Uhr explodierten hier 500 Kilo Sprengstoff. Die Bombe war in einem Abwasserkanal unter der Autobahn versteckt. Die volle Wucht der Detonation traf zwei Autos, in den Trümmern starben Untersuchungsrichter Giovanni Falcone, seine Frau und die drei Leibwächter des bekanntesten und populärsten italienischen Anti-Mafia-Kämpfers.

Leoluca Orlando, langjähriger und gerade wiedergewählter Bürgermeister von Palermo, war selbst ein Vorkämpfer gegen das organisierte Verbrechen. Er sagt: “Die Mafia hatte Helfer. Denn die Reisepläne von Falcone wurden damals mit großem Aufwand geheimgehalten. Schließlich war Falcone hochgradig gefährdet.” Falcone sei der aussichtsreichste Kandidat für den Chefposten einer neuen Anti-Mafia-Polizei gewesen und hatte für die Verurteilung hunderter Mafiosi gesorgt.

Die Mafia – im und gegen den Staat

“Die Mafia, die einen Richter von Falcones Rang tötet, weiß, dass es innerhalb des Staatsapparats jemanden gibt, der sie schützt oder weiter schützen wird. Die Mafia ist gegen den Staat und zugleich auch im Staat selbst. Sie ist gegen die Banken und arbeitet innerhalb der Banken, sie ist gegen die Kirche und innerhalb der Kirche, sie ist gegen die Gesellschaft und innerhalb der Gesellschaft”, sagte Orlando. “Nach der Ermordung von Richter Paolo Borsellino, die das alles abgeschlossen hat, ist eine noch nie dagewesene Bürgerbewegung entstanden und von deren Empörung getragen bin ich ein Jahr später erneut zum Bürgermeister von Palermo gewählt worden.”

Audio: Als die Mafia dem Staat den Krieg erklärte

Ein Bumerang für die Mafia

Denn die Morde an Giovanni Falcone und später im Jahr an seinem Kollegen und Freund Borsellino haben Italien aus der Gleichgültigkeit gebombt. Die Cosa Nostra wurde zum nationalen Problem erklärt. Insofern, sagt die Schwester von Giovanni Falcone, Maria, hatten die Attentate durchaus einen Effekt: “Das war so etwas wie ein Bumerang für die Mafia. Denn damit begann alles. Dieses terroristische Attentat hat die Menschen dazu gebracht zu sagen: Jetzt reicht es! Und unter dem ständigen Druck der immer empörteren Bürger musste der Staat schließlich eindeutig reagieren.”

Soldaten unterstützen die Polizei

Der Staat schickte das Militär in den größte Einsatz seit dem Zweiten Weltkrieg. Bis zu 12.000 Soldaten waren zeitweise auf der Insel, um die Polizei zu verstärken – und zwar für sechs Jahre.

Auch die Ermittlungen kamen recht schnell voran. Ein Jahr nach dem Attentat wurde der Urheber gefasst, Toto Riina, ein Boss aus Corleone. 1996 kam Michele Prestipino nach Palermo und arbeitete dort bis 2008 als Staatsanwalt. Gerade gesellschaftlich hat sich in den Jahren nach den Attentaten vieles sichtbar verändert, sagt er: “Die sizilianische Kirche von 1992/93 ist nicht dieselbe von 2008, das System der Unternehmer von 1992 ist nicht das von heute, dasselbe kann man über Schule und Ausbildung sagen. Es ist ein Prozess in Gang gesetzt worden, das Wissen und Verständnis über die Mafia aufzuarbeiten. Dies hat tausende, zehntausende, hunderttausende von Jugendlichen umfasst. Und diese Generation stellt heute die Führungskräfte in vielen Bereichen in Sizilien.”

Wertewandel in den Köpfen

Denn ein Wertewandel setzte ein. Auf einmal gab es anschaulichen Aufklärungsunterricht in den Schulen. Jugendlichen wurde bewusst gemacht, was es heißt, mit der Mafia zusammenzuarbeiten. Einzelne Geschäftsleute weigerten sich plötzlich Schutzgeld zu zahlen, Studenten gründeten die Bewegung “Adio pizzo” – “Tschüss Schutzgeld”.

Eine von ihnen war Chiara Caprì, die als 5-Jährige die Folgen der Bombenattentate miterlebt hatte. Sie schreibt inzwischen Bücher über die Mafia, hat ihr Medizinstudium fast abgeschlossen und will sich auf forensische Psychiatrie spezialisieren, um Täterprofile zu erarbeiten. Auch für sie begann alles mit dem Mord an Falcone, sagt sie. Der habe dafür gesorgt, dass sie sich als Kind dafür interessierte, warum eigentlich jemand in ihrer Heimatstadt Bomben legt. “Die Attentate, die in diesen Jahren verübt wurden, versetzten die Stadt in eine Art Krieg. Als ob in Kabul oder anderen Kriegsgebieten die Bombe explodiert und alle erinnern sich daran, wo sie waren und was sie gerade getan haben. Auch wenn ich damals noch klein war: Die Explosion auf der Autobahn, später der Mord an Borsellino, diesen wahnsinnigen Schlag, diese Explosion zu hören, da ist für dich die Zeit stehen geblieben.”

Weniger gefährlich, aber schwieriger zu bekämpfen

Palermo hat sich verändert nach den Anschlägen vor 20 Jahren. Die führenden Köpfe der Mafia von damals sitzen alle im Gefängnis, entscheidende Kontakte wurden gekappt – aber trotzdem gibt es die Mafia noch, sagt Leoluca Orlando: “Die Mafia hat sich verändert. Von der die schießt und Attentate verübt, zur Mafia in Anzug und Krawatte, die sich in den Weiten der Finanzwelt verbirgt. Heute die Mafia zu bekämpfen, ist weniger gefährlich, aber es ist schwieriger.”

Maria Falcone hat den Kampf gegen die Mafia nach den Morden zu ihrem Lebensziel gemacht. Die Schwester des ermordeten Richters hat eine Stiftung gegründet und organisiert landesweit Aufklärungsunterricht in Schulen. Sie frage sich häufig, was eigentlich passiert wäre, wenn ihr Bruder nicht umgebracht worden wäre, wenn er weitergearbeitet hätte. “Wenn er einen Staat zur Seite gehabt hätte und eine Gesellschaft, die ihn unterstützten, anstatt mit Neid, Vorwürfen, Zweifeln überschüttet zu werden. Meine Frage: wo wären wir jetzt? Vielleicht wäre die Costra Nostra wirklich besiegt”, so Maria Falcone.

Rote Granitsäulen an der Autobahn

Das Massaker von Capaci: Capace hat auf italienisch übrigens noch eine andere Bedeutung. Es heißt fähig. Der fähigste Kopf der Mafiajäger starb, unter anderem auch deshalb durch die Hand von Kriminellen, weil die Politik ihn im Stich gelassen und sich nicht rechtzeitig für ihn stark gemacht hatte. Direkt neben den Standstreifen der Flughafenautobahn bei Palermo erinnern zwei große rote Granitsäulen an ihn, seine Frau und seine Leibwächter. Die Säulen erinnern an den Tag, als die Mafia dem Staat den Krieg erklärte.

Quelle: tagesschau.de

 
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Air Berlin führt die Holzklasse ein

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

Die Fluggesellschaft Air Berlin reagiert mit neuem Tarifsystem auf den Preiskampf. Auch Online-Buchungen werden billiger.

Berlin – Vordergründig geht es um die Sitzplätze, die zu oft leer bleiben: Die ungeliebten Mittelplätze zwischen Fenster und Gang, die „eher hinten im Flugzeug“, wie es am Dienstag bei Air Berlin hieß. Die wolle man erfolgreicher verkaufen. Hinter dem Preismodell, mit dem die Gesellschaft das erreichen will, steckt aber mehr: Die strategische Neuausrichtung der angeschlagenen Fluggesellschaft. Air Berlin, ewig auf der Suche nach einem Image zwischen Billigflieger und Premium-Airline, soll nun endlich eine Fluglinie für alle werden.

„Wir benötigen Tarife für alle Zielgruppen“, sagte Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung der neuen Tarifstruktur, die für alle Europa-Ziele gilt.

Statt wie bisher zwei gibt es ab sofort für alle ab dem 1. Juli buchbaren Flüge drei Tarife zur Auswahl: Es gibt weiterhin einen Standard-Tarif („Fly Classic“), mit dem man ab 98 Euro (hin- und rück) fliegen kann und an Bord einen Snack und ein Getränk erhält. Kunden können weiter kostenlos Gepäck aufgeben und auf jede gewünschte Art und Weise einchecken. Stornierungen sind aber nicht kostenlos möglich. Der bisherige Flex-Tarif, der sich vor allem an Geschäftskunden richtet, heißt nun „Fly Flex“ (ab 189 Euro). Dort sind Flüge kostenlos stornierbar, man kann den Sitzplatz bei Buchung frei wählen und erhält mehr Meilen.

Neu ist der Tarif „Just Fly“ mit dem Air Berlin nun gegen ähnliche Angebote von Ryanair und Easyjet um „preissensitive Kunden“ wirbt, wie es hieß. Ab 78 Euro kann man damit nur Hin- und Rückflug gemeinsam buchen, nur online einchecken und nur ein Handgepäckstück mitnehmen. Der Sitzplatz wird automatisch vom Buchungssystem zugeteilt – einen Kampf um die besten Plätze wie bei der Konkurrenz erspart Air Berlin seinen Kunden immerhin. Die müssen aber für wirklich jedes Extra draufzahlen: Jedes Gepäckstück, sogar die Plastiktüte aus dem Duty-Free-Shop, kostet mindestens 30 Euro extra. Eine Umbuchung ist nicht einmal gegen Geld möglich. Und zudem muss man mindestens zwei Nächte am Zielort verbringen.

Der Tarif soll auch nicht auf jeder Strecke verfügbar sein, sondern nur als Instrument genutzt werden, die Nachfrage auf schwächeren Strecken anzukurbeln – wie derzeit etwa nach Griechenland, wo die Nachfrage derzeit nur 30 Prozent des Niveaus des Jahres 2010 erreicht.

„Das neue Modell bedeutet nicht, dass Air Berlin nun teurer wird. Es bedeutet auch nicht, dass Air Berlin insgesamt billiger wird“, erklärte Vertriebsvorstand Paul Gregorowitsch. Der Durchschnittspreis lag zuletzt bei rund 109 Euro je Ticket, Air Berlin erklärtermaßen auch noch höhere Preise durchsetzen, sofern möglich. Der Vertrieb soll aber übersichtlicher werden. In dem Zusammenhang werden auch Online-Buchungen billiger als die am Schalter oder Telefon. Wer im Internet bucht, muss die bisher fällige Service-Gebühr in Höhe von 17 Euro pro Person nicht mehr zahlen.

Die Vorstände begründeten alle Neuerungen damit, dass der große Konkurrent Lufthansa selbst Sparprogramme eingeführt hat und mit Germanwings eine Billigfluglinie betreibt. Lufthansa bietet zum Beispiel spezielle Angebote ab Berlin für 49 Euro (eine Strecke) an – ohne Abstriche beim Service. Druck kommt auch von den Billigfliegern: Die irische Ryanair hatte Marktbeobachter erst am Montag mit einem Jahresgewinn von einer halben Milliarde Euro positiv überrascht. Mehdorn rechnet dagegen erst im kommenden Jahr mit der Rückkehr in die Gewinnzone – trotz jüngster Erfolge des Sparprogrammes Shape & Size.

„Mit dem neuen Tarif scheint mir Air Berlin auf dem richtigen Weg zu sein bei der Suche nach einer Antwort – auch auf die Sparpreise der Lufthansa“, sagte Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. Offenbar mache sich die Investition in ein neues Buchungssystem bezahlt. Der Umsatz werde besser kontrollierbar.

Quelle: tagesspiegel.de

 
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Bee Gees-Sänger Robin Gibb ist tot

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein, Musik

In der vergangenen Nacht erlag Robin Gibb in einem Londoner Krankenhaus seinem Krebsleiden, er wurde 62 Jahre alt. Mit ihm geht einer der ganz Großen der Musik. Aber der Ruhm führte auch dazu, dass er nicht unumstritten war.

Sein letztes Werk war ein Requiem. Zusammen mit seinem Sohn RJ hatte Robin Gibb es für die Opfer der Titanic-Katastrophe vor 100 Jahren komponiert. Zur Premiere konnte er schon nicht mehr kommen – und jetzt wird für ihn selbst die Totenmesse angestimmt. Neun Jahre nach seinem Zwillingsbruder Maurice ist Robin Gibb am 20. Mai 2012 in London gestorben. Damit ist Barry Gibb das letzte verbleibende Mitglied der legendären Bee Gees

Die drei Brüder gründeten die Gruppe 1959 im australischen Brisbane. Dorthin waren sie mit ihrer britischen Familie ein Jahr zuvor ausgewandert. Nach einer Reihe erfolgreicher Singles ging das junge Trio Mitte der Sechziger zurück nach England – dank der Beatles das Pop-Zentrum der Welt.

Eine Weile orientierten sich die Bee Gees an den Fab Four und landeten mit „New York Mining Desaster 1941“, ihrer ersten in London aufgenommenen Single, gleich einen Hit. Anschließend machten sie sich vor allem mit Balladen einen Namen.

Robin Gibb, der am 22. Dezember 1949 geboren wurde, verließ die Band 1969 im Streit um das rockopernhafte Doppel-Album „Odessa“. Doch schon nach einer Solo-Platte kehrte er zu seinen Brüdern zurück – und geriet mit ihnen in eine mehrjährige Krise, aus der sie schließlich der R’n’B-Produzent Arif Mardin befreite. Er überzeugte die Gruppe, sich stärker in Richtung Soul und Disco zu orientieren. Als weiße Briten hatten sie sich das nie recht zugetraut. Mit den Alben „Main Course“ und „Children of the World“ gelang ihnen der Stilwechsel. Sie waren zurück in den Hitparaden. So war es für die Macher des Tanzfilms „Saturday Night Fever“ mit John Travolta naheliegend, sie für den Soundtrack zu engagieren. Obwohl darauf auch Stücke anderer Interpreten zu finden sind, wird der Erfolg der Platte allein den Bee Gees zugerechnet. Sie stand 1977 weltweit mehrere Wochen auf dem ersten Platz der Charts und verkaufte sich bis heute mehr als 40 Millionen Mal.

Der Bestseller trug maßgeblich zur Mainstreamisierung der zunächst von Schwarzen und Schwulen geprägten Disco-Subkultur bei. Die Bee Gees machten sich mit ihrer Dominanz auch viele Feinde: Platten und Poster wurden öffentlich verbrannt, Radiostationen riefen Bee Gees-freie Tage aus. Die mittlerweile in Miami residierenden Meister des Falsett-Gesangs ließen sich davon nicht beeindrucken und ließen sich auf ein größenwahnsinniges Projekt ein: Sie spielten im Film „Sgt. Pepper’s Lonely Herts Club Band“ mit, für den sie auch den Soundtrack schrieben. Ein peinlicher Flop.

Anschließend konzentierten sich die Brüder darauf, für Sängerinnen wie Barbra Streisand, Dolly Parton, Diana Ross oder Dionne Warwick zu komponieren und zu produzieren. So verliefen die Achtziger relativ ruhig für die Bee Gees. Robin Gibb hatte 1983 immerhin mit der Single „Juliet“ einen Nummer-Eins-Hit in Deutschland. Erst 1987 nahm das Trio wieder ein gemeinsames Studioalbum auf. Das Comeback gelang vor allem wegen des Songs „You Win Again“, mit dem die Band ein weiteres Mal ihr untrügliches Gespür für eingängige Melodien unter Beweis stellte.

Die Bee Gees sind mit über 100 Millionen Alben verkauften Alben und sieben Grammys eine der erfolgreichsten Bands der Popgeschichte. 1997 wurde sie in die Rock’n’Roll Hall Of Fame aufgenommen. Seit dem Tod von Maurice im Jahr 2003 gab es keine weiteren Bee Gees-Aktivitäten. Robin Gibb veröffentlichte noch zwei Solo-Alben und machte zuletzt mit einer einer Denkmal-Initative für die britischen Bomberpiloten des Zweiten Weltkrieges von sich reden. Im Februar besuchte der Sänger, der erst kurz zuvor eine Krebstherapie beendet hatte, sichtlich gerührt die Baustelle des Memorials in Londons Green Park. Zu Ehren von Soldaten gab Robin Gibb auch sein letztes Konzert: Die Benefiz-Show im Londoner Palladium widmete der zerbrechlich wirkende Musiker mit den typischen getönten Brillengläsern den versehrten Mitgliedern der Streitkräfte.

Jetzt hat Robin Gibb seinen letzten Kampf verloren. Er wurde 62 Jahre alt.

Quelle: tagesspiegel.de

 
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Piraten-Abgeordneter nennt Frauenquote “Tittenbonus”

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

Gerwald Claus-Brunner, Pirat im Abgeordnetenhaus, glaubt, wer als Frau für eine Quote sei, wolle einen “Tittenbonus”. Die Provokation platzt hinein in eine Debatte über die Besetzung der Bundestagsliste – für die der Pirat Christopher Lauer einen originellen Vorschlag gemacht hat

Als Gegner einer Frauenquote hat sich Gerwald Claus-Brunner, Pirat im Berliner Abgeordnetenhaus, zu erkennen gegeben – und damit gleichzeitig ein Beispiel für sexistische Einlassungen im politischen Alltag geliefert. “die pro quote Frauen zeigen ihr wahres Gesicht und wollen lediglich auch nur Posten mit Tittenbonus”, schrieb Claus-Brunner am Montag auf Twitter. “Tittenbonus” – der obligatorische Twitter-Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten.

Claus-Brunner, eigentlich bekannt als Verfechter von Transparenz, reagierte auf eine Art, die ihm neue Kritik einbrachte: Er löschte die umstrittenen Tweets. Als Bildschirmfotos kursieren diese allerdings noch immer im Netz. Außerdem blockte Claus-Brunner offenbar zahlreiche Twitter-Nutzer, die ihn kritisierten, so dass diese seine Nachrichten nicht mehr lesen konnten.

Auf Twitter häuften sich die Beschwerden, der Abgeordnete verweigere die Debatte – Claus-Brunner aber schrieb, eher ungerührt, andere zu blocken, sei sein “gutes Recht”. Eine Anfrage des Tagesspiegels zu den Geschehnissen hat er bis zur Stunde nicht beantwortet.

Claus-Brunner ist nicht das erste Mitglied der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, das mit zweifelhafter Wortwahl auf sich aufmerksam macht. Fraktionskollege Alexander Morlang hatte vor einiger Zeit die Ex-Affäre eines Piraten als “Ex-Fickse” bezeichnet und dafür später um Entschuldigung gebeten.

Ohnehin war die Piratenpartei in eine Debatte um rassistische, antisemitische und auch chauvinistische Ausfälle verstrickt, die unter anderem in einem Blog gesammelt werden. Vor allem mit der Abgrenzung gegen rechtsextreme Meinungen taten sich die Piraten zeitweise schwer, verabschiedeten schließlich aber auf ihrem Bundesparteitag einstimmig eine Resolution als Zeichen gegen Rechtsextremismus.

Aktuelle Twitter-Nachrichten von Claus-Brunner legen auch nahe, dass ihn eine gewisse Frustration angesichts der Arbeit im Abgeordnetenhaus umtreibt. Offenbar zählt er die Tage, die ihm im Parlament verbleiben: “1489 und der rest von heute!”, Nachrichten wie diese schickte er in den vergangenen Tagen mehrfach. Auch schrieb Claus-Brunner: “sei versichert ich mach hier ne kerbe für jeden tag der vergeht.” Eine Rolle könnte dabei auch Enttäuschung über den Weg, den die Piraten einschlagen, spielen: “die partei die ich 2009 kennengelernt habe kann man eh beerdigen”, schrieb Claus-Brunner. Gleichzeitig wies er aber Spekulationen, er könne sein Mandat niederlegen, zurück.

Eine Neu-Piratin, die sich sehr über Claus-Brunners Bemerkungen ärgerte, ist Milena Glimbovski. Mit einem Blogeintrag reagierte sie auf die Debatte und schrieb, sie als bisherige Sympathisantin sei nun in die Partei eingetreten: “Er machte mich so wütend, dass ich beschloss, ich muss das ändern. Ich werde es ändern. Ich werde heute Mitglied der Piratenpartei.” Dem Tagesspiegel sagte Glimbovski, sie habe besonders schockiert, dass Claus-Brunner kein beliebiger Einzelfall sei, sondern tatsächlich die Piraten im Parlament repräsentierte. Erschrocken habe sie auch, wie viele Menschen ihm per Twitter beigepflichtet hätten – obwohl die Bemerkung “einfach dumm” gewesen sei.

Quelle: tagesspiegel.de

 
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Facebook. Zuckerbergs Zockerpapier stürzt ab

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

Warnungen gab es genug. Doch viele Anleger haben sie überhört. Wer Facebook kaufte, sucht nun die Schuld bei anderen. Am Dienstagabend fiel der Kurs der Aktie sieben Dollar unter den Ausgabepreis.

Es herrscht Unmut. Von Gier ist die Rede, von unfähigen Banken, von einem inkompetenten Börsenbetreiber. Der Absturz der Facebook-Aktie an der US-Technologiebörse Nasdaq bereits am zweiten Handelstag gibt all denen recht, die das Papier schon vor dem Börsengang für überbewertet hielten. Das waren nicht wenige. Nur ein Beispiel: In einer Umfrage des Finanznachrichtendienstes Bloomberg bewerteten knapp 80 Prozent der Befragten den Ausgabekurs von 38 Dollar als zu hoch. Das war einen Tag vor dem Börsenstart am Freitag. Und die Befragten waren Analysten, Händler und Investoren.

Trotz der Skepsis vieler Marktteilnehmer und der Warnungen so mancher Analysten war die Aktie des sozialen Netzwerks mehrfach überzeichnet.

Sowohl die Preisspanne als auch die Zahl der auszugebenden Anteilscheine wurde nach oben korrigiert. Nachdem der Kurs am ersten Handelstag knapp über dem Ausgabepreis geschlossen hatte, verlor er am Montag mehr als elf Prozent. Am Dienstag startete die Aktie erneut mit einem deutlichen Abschlag von fünf Prozent und gab bis zum Abend nochmals neun Prozent nach.

So stark das Interesse am größten Börsengang eines Internet-Unternehmens im Vorfeld war, so aufgeregt ist nun die Reaktion auf den verpatzten Start. Einen Teil der Kritik bekommen die federführenden Banken ab. JP Morgan, Morgan Stanley und Goldman Sachs hätten sich bei der Nachfrage verschätzt und zu viele Papiere auf den Markt geworfen, lautet der Vorwurf. „Die platzierenden Banken haben es völlig vergeigt“, sagte Analyst Michael Pachter dem „Wall Street Journal“. Die Zahl der zum Start ausgegebenen Aktien sei mit 421 Millionen zu hoch gewesen, die Hälfte hätte es auch getan. Auch andere Analysten verweisen darauf, dass bei Börsengängen von Internet-Unternehmen normalerweise lieber zu wenige als zu viele Papiere auf den Markt gebracht werden, um das Risiko eines Hypes einzudämmen.

Quelle: tagesspiegel.de

 
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Unblutiges Ende nach Amok-Alarm an Memminger Schule 14-jähriger Schütze gibt auf

Ausgestellt am 23. Mai 2012 vom in Allgemein

UPDATE Nach den Schüssen an einer Schule im schwäbischen Memmingen hat die Polizei den 14-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Die Beamten konnten ihn nach langen Verhandlungen zum Aufgeben bewegen. War Liebeskummer der Auslöser?

 

Aufatmen nach einem Amok-Alarm im schwäbischen Memmingen: Ein 14-Jähriger hat Dienstagmittag in einer Schule mit einer scharfen Waffe geschossen und sich auf der Flucht vor der Polizei auf einem Sportplatz verschanzt. Das Drama nahm nach einem stundenlangen Nervenkrieg ein unblutiges Ende. Die Polizei war am Abend mit allen verfügbaren Einsatzkräften angerückt – Zivilbeamte, Uniformierte, Sondereinsatzkommando. Überall waren Rettungswagen, Polizei- und Feuerwehrautos zu sehen.

Immer wieder schoss der 14-Jährige, der sich in einer Hütte auf dem Sportplatz verbarrikadiert hatte, wild um sich. Beamte verhandelten mit dem Jungen – mit Erfolg: Um 20.10 Uhr ergab er sich den Einsatzkräften und wurde festgenommen.

Verletzt wurde niemand.

Gegen 12.30 Uhr hatten Schüler der Lindenschule an der Maserstraße den 14-Jährigen beobachtet, wie er am Eingang des Gebäudes mit zwei Schusswaffen hantierte und dann einen Schuss abgab. Sie verständigten sofort die Schulleitung, die ihrerseits die Polizei alarmierte.

Innerhalb weniger Minuten war das Stadtviertel hinter dem Memminger Bahnhof voller Einsatzfahrzeuge und abgeriegelt. Während sich die 280 Schüler mit ihren Lehrern in den Klassen verbarrikadierten, begann die Polizei eine fieberhafte Suche nach dem Schützen. Der Achtklässler hielt sich aber nicht mehr in der Schule auf, wie eine mehrmalige Durchsuchung des Gebäudes ergab.

Nahezu zwei Stunden mussten die Schüler in ihren Klassen ausharren. Ihre Eltern wurden von der Polizei zu einem nahegelegenen Supermarkt-Parkplatz bestellt, wo sie in quälender Ungewissheit auf Nachrichten über ihre Kinder warteten. Einige der Eltern wurden von Weinkrämpfen geschüttelt, als sie am Nachmittag ihre Kinder endlich in den Arm nehmen konnten.

Allerdings hatte die Polizei nach dem Alarm nicht alle Eltern verständigen können. Manche Mutter und mancher Vater erfuhr erst nach Arbeitsende von den dramatischen Vorkommnissen. Um 15.55 Uhr lief eine aufgelöste Frau auf die Absperrung vor der Schule zu und schrie: „Wo ist mein Sohn?“. Dann brach sie mit einem Kreislauf-Kollaps zusammen. Hilfe ließ nicht lange auf sich warten.
Rund um die Schule warteten neben Polizeifahrzeugen auch Sanitäter und Notärzte auf einen Einsatz.

Auf dem Parkplatz drei Ecken weiter betreuten Sanitäter, Seelsorger und Mitarbeiter eines Kriseninterventionsteams die Jugendlichen und ihre Eltern. Bis zum frühen Abend harrten die Helfer dort aus. Immer wieder kamen Angehörigen, um sich nach dem Wohlergehen der Schüler, aber auch nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen zu erkundigen.

Die Fahndung nach dem Schützen wurde währenddessen bereits auf das ganze Stadtgebiet ausgedehnt. Ein Großaufgebot der Polizei samt Spürhunden klapperte Freunde und Bekannte des Achtklässlers ab sowie dessen Lieblingsplätze.

Gegen 17.30 Uhr dann hatten die Beamten endlich Erfolg bei ihrer Suche – an einem Sportplatz im Ortsteil Steinheim, mehrere Kilometer von der Hauptschule entfernt. Der Stadtteil wurde komplett abgeriegelt, eine Bundesstraße gesperrt. Der Schüler hielt sich mit vorgehaltener Waffe an einem Holzhäuschen im Freien auf. Es fielen rund 20 Schüsse.

Einige Anwohner beobachteten neugierig das Geschehen, das Szenen aus einem packenden Kino-Thriller glich. Polizisten versteckten sich hinter Holzstapeln. Spezialkräfte eines Sondereinsatzkommandos steckten zur Beratung die Köpfe zusammen, setzten dann ihre dunklen Helme auf und rückten vor. Am Abend herrschte große Erleichterung, als der Junge aufgab.

Spekulationen zufolge war Liebeskummer der Grund für die Tat. Der 14-Jährige soll Streit mit seiner Freundin gehabt haben. Die Polizei bestätigte dies zunächst nicht. (dapd)

 

Quelle: tagesspiegel.de

 

 
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Agonoize – Koprolalie [Video]

Ausgestellt am 22. Mai 2012 vom in Allgemein, Musik

 
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Amok-Alarm an Memminger Schule… Spezialkommando vor Ort: Amok-Alarm an Memminger Schule –

Ausgestellt am 22. Mai 2012 vom in Allgemein

Amok-Alarm an der Mittelschule im bayerischen Memmingen: 280 Schüler und Lehrer haben sich nach Schussgeräuschen in den Klassenzimmern eingeschlossen, wie die Polizei mitteilte….

 

Die Beamten durchsuchen das Gebäude und fahnden nach einem Schüler der achten Klasse.Die Einsatzleitung geht davon aus, dass sich ein Schüler der 8. Klasse mit zwei scharfen Waffen bewaffnet in der Schule aufhält, wie die Polizei mitteilte. Davor soll er in dem Schulgebäude Personen mit einer der Waffen bedroht haben.

Mittlerweile sei auch ein Spezialeinsatzkommando an der Schule eingetroffen, um das Gebäude zu durchsuchen, teilte die Polizei mit. Die Schusswaffen stammen offensichtlich aus dem Besitz des Vaters des Mittelschülers….

 

 

Quelle: Focus.de

 
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DB – Chaos

Ausgestellt am 30. April 2012 vom in Allgemein

Hallo alle zusammen,

heute war echt der perfekte Tag. Nicht nur das ich finde, das wir uns heute einen “Brückentag” verdient hätten, nein heute gab es rund um Köln Chaos auf der Schiene.

Da wir heute früher Schulaus hatten als sonst, haben wir uns riesig gefreut, denn wir würden ja früh zu Hause sein.
Wir also von Köln-Zollstock zum Kölner Hbf gefahren. Dort angekommen haben wir gesehen, dass der RE 1 (Hamm-Aachen), Abfahrt 13:15 Uhr, 20 Minuten Verspätung hatte. Gut, ist ja im Grunde genommen nichts neues. Grund war übrigens: “Technisches Problem am Zug”. Gut, wir also eine geraucht, nach nur 10 Minuten Verspätung kam der Zug. Wir haben uns einen Sitzplatz gesucht und dann gings auch schon los.
“Nächster Halt: Köln-Ehrenfeld. Ausstieg in Fahrtrichtung links!”. Und da standen wir nun…knappe 40 Minuten. Nach 5 Minuten sagte man uns “Auf Grund einer Signalstörung verzögert sich unsere Weiterfahrt!”. Okay….nach 30 Minuten sagte man uns “Die Weiterfahrt verzögert sich auf Grund eines Fehlers im Stellenwerk!”. Okay…..nach 45 Minuten “Sehr geehrte Fahrgäste, dieser Zug wird geräumt!”. Wir also ausgestiegen. Der RE 9, welcher auch nach Aachen fährt, kam ebenfalls nicht. Also sind wir zurück nach Köln Hbf. Dort habe ich den DB-Service Mitarbeiter angeschnautzt und dann waren wir eine rauchen. Es war bereits 14:39 Uhr. 14:47 Uhr hörte ich die Durchsage vom RE 9. Er fuhr…nach Aachen! Also…reingequetscht…denn dieser Zug war mehr als voll und mehr als warm.
So, wir sind also von Köln Hbf nach Köln-Ehrenfeld gefahren…ratet was passierte! Richtig, wir standen…satte 20 Minuten, irgendwann ging es weiter. Da der Stellenwerkfehler zwischen Köln-Ehrenfeld und Horrem lag, konnten wir nur sehr langsam fahren (Komischerweise konnten ICE und Thalys in Richtung Köln sehr sehr sehr schnell fahren Wink )
Mit 41 Minuten Verspätung kamen wir in Horrem an. Ab Horrem wurde die Fahrt wie geplant fortgesetzt.

In Stolberg wurde das Umsteigen für mich etwas schwierig, aber man ist ja fit und rennt -hust-

Ich kam also ca. 2 1/2 Stunden zu spät zu Hause an. Ich bin fertig und mir tun die Beine weh @.@
Aber egal.
Ich bin zu Hause..

Übrigens, fiel jede S-Bahn zwischen Düren und Köln aus^^

Wer also heute unbedingt nach Köln muss, sollte vorher schauen, wie der Verkehr aussieht.
Ansonsten, habt einen tollen 1. Mai Smile

–Aracnafaria–

 
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